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SchwarzWeiß... und ganz viel dazwischen

Ein neues Projekt ist immer eine aufregende Sache - für mich. Ich arbeite mich so durch und stolpere dann mit meinem Fokus über das ein oder andere, fühle mich angeregt durch manches Thema und probiere, was ich schon immer mal probieren wollte.

Schwarzweiß ist für mich erst mal ein Fall für Kontraste.

 

Hier gesehen im SW Modus an der Kamera.

Das Einstellen von SW an der Kamera macht, dass ich Dinge neu sehe, Flächen in ihrem Kontrast anders Wahrnehme, mich nicht ablenken lasse und einfacher spüre, wann mein Bild genau richtig ist.

 

PS: leider bin ich ja auch Fan von starken Farbeindrücken und deshalb fotografier ich diese Bilder in Raw und JPEG.


Hier habe ich normal fotografiert, sprich in Farbe.

 

Das Bild war durch das Schnee, den Nebel und der Schlichtheit der Farbwelt so monochron, dass es kaum eine Anstrengung sondern wie ein Wimpernschlag war, es umzuwandeln.

 

Ich habe diesen Aufstieg zwischen der Bewaldung selbst als so SW erlebt, dass dieses Bild selbstverständlich war und ich es schon beim Auslösen gesehen habe.


Gardinen sind wie eine Verführung....

 

für mich.

 

Und wenn dann noch die Sonne ihren Teil dazu beiträgt ist es wie ein Geschenk.

 

Mein Kopfkino geht an und ich spüre die verhaltene Wärme der Sonne durch die Scheibe, den Schutz den die Gardine bietet aber erlebe auch das Spiel welches durch das Licht entsteht. 

 

Meditation für meinen Geist und Inspiration.

Neugier was geschieht und Zeit spielt plötzlich eine eigenwillige Rolle


Ich bin gespannt, was noch passiert - Ideen sind da, nun gilt es sie umzusetzen. 

In diesem Sinne   Doro

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