Über mich

Doro Hartmannshenn

 

Ich bin eine gebürtige Bodenseelerin, Jahrgang 1966, verheiratet, Mutter einer Tochter, Frau eines Mannes der leidenschaftlich gerne und sehr gut kocht und fotografiere für mein Leben gerne. Was früher die Malerei für mich war, die ich als Dort Art Kunst und Kurse in meinem Atelier und mit vielen Ausstellungen betrieb, wurde immer mehr von der Fotografie verdrängt. Nicht desto trotz war meine Bestrebung in der Fotografie die Ziele, die ich mir in der Malerei gesteckt hatte umzusetzen, um mir auch hier treu zu bleiben.

 

Suche ich mir ein Motiv, Projekt oder stelle mir eine Aufgabe, dann arbeite ich auf den Moment hin, an dem das Motiv oder Objekt mit mir kommuniziert, ich meine Möglichkeiten einsetzen kann alles in Fluss kommt und sich gerne verselbständigt. An dieser Stelle versuche ich auch meine Grenzen zu finden und Toleranzen dort zu entwickeln, die Schwächen in der klassischen Fotografie bedeuten würden.

 

Meine Kunsttätigkeit der Malerei führte mich immer in die Museen dieser Welt, es gibt für mich kaum schönere Räume, ob architektonisch betrachtet oder vom Kunstinhalt her, ob von der Aussage einer Ausstellung, der Betrachtung von Kunstwerken oder die Besucher, die Teil des Ganzen sind. Die Museumsathmosphäre ist für mich eine Oase der Inspiration, der Ruhe, der Anregung, der Auseinandersetzung, da lass ich mich gerne überraschen.

Nicht überraschend kam es dann zu der Möglichkeit, in der Sony Fotocommunity einen Workshop "Kunststücke" anzubieten, deren WorkshopTeile Anregungen geben sollen aus schon vorhandenen Kunstwerken Wissen zu ziehen und in der Fotografie umzusetzen. Das Augenmerk liegt hier auf Bildgestaltung sowie Licht und Perspektive. Ebenso bietet es sich an, sich mit verschieden Bildbearbeitungsmöglichkeiten auseinanderzusetzen, um Bildwirkungen und Effekte zu erzielen. Oft kommt es mir so vor, als hätte es ein Maler einfacher , seine BildIdeen umzusetzen, aber immer mitten im Fotografieren stellt sich diese Frage nicht mehr sondern das Spiel beginnt und die Herausforderungen der Aufgabe lassen mich gespannt auf das Ergebnis hinarbeiten, wie fast überall führen oft verschiedene Wege bzw. Möglichkeiten zum Ziel.

 

Rückblickend stellt sich ein gewisser Fokus auf verschiedene Schaffensbereiche heraus, die ich gerne in meiner Galerie präsentiere.

 

Ebenso fordern mich meine Projekte:

 

so gab es 2014 das "Projekt 52 Collagen" und 2015 hieß das Thema "Projekt 52 Food". Dieses Jahr ist das "Projekt  52 Küchengegenstände" Diese Aufgabenstellungen sollen mich einfach fordern, und durch konsequente Beschäftigung mit diesem Jahresthema Möglichkeiten schöpfen, die man sich anfangs vielleicht noch gar nicht vorstellen kann. Eine schöne Art zu reflektieren.

Um meine Bilder in einem anderen Kontext zu sehen, in Händen zu halten und auch "real" zu präsentieren habe ich Bildbände erstellt. 

Die Reaktion darauf und auf meine anderen Projekte haben mich dazu ermutigt diese Homepage zu erstellen um den geneigten Betrachter und Leser an meinen Fotografien, sowie meine Projekten, Ausflüge in die Kunstwelt und alles was mit mir, Fotografie und Malerei zu tun hat, teilhaben zu lassen. Sollte hierzu ein Austausch entstehen, freu ich mich um so mehr. 

In diesem Sinne

Doro

„Ich fotografiere, was ich nicht malen möchte, und ich male, was ich nicht fotografieren kann“ 

Zitat Man Ray